Sprache auswählen

111 Motive - 111 Motives

Persepolis, Apadana, Treppe - 111 Motive Alter Mann in der Nordost-Türkei (Tao Klarjeti) - 111 Motive Riad Zina, Marrakesch - 111 Motive Männergruppe in Schibam, Hadramaut - 111 Motive Manama , Gold Souk / Suq - 111 Motive Salif, Tihama, Jemen - 111 Motive Takht-e Soleyman, 1958 - 111 Motive Shiraz, Nagarestan Palast, Relief mit Loewendarstelllung - 111 Motive Konya, Ince Minare Medrese - 111 Motive Simit Verkäufer  - 111 Motive Felsendom/ Dome of the Rock  - 111 Motive

Warenkorb

Der am 7. April 1922 in Erfurt geborenen und am 26. Januar 2003 in Bonn verstorbenen deutschen Islamwissenschaftlerin, Orientalistin, Schriftstellerin und Übersetzerin Annemarie Schimmel sind neben zahlreichen Werken über den Orient, den Islam und den Sufismus auch bedeutende Übersetzungen aus den Sprachen Arabisch, Türkisch, Persisch, Urdu, Paschtu, Dari und Sindhi zu verdanken.

Schon in früher Kindheit kam Annemarie Schimmel, die in einem „Haus voller Poesie“ aufwuchs, mit dem „Orient der mystischen Weisheit“ in Berührung. Bereits mit 15 Jahren erhielt sie bei dem Orientalisten, Journalisten und Lektor der Universität Jena Dr. Hans Ellenberg (Spitzname „Effendi“) nicht nur Arabischunterricht, sondern auch eine Einführung in Islamkunde und Geschichte des Orients. Faszinierend fand sie bereits damals „die mystische Frömmigkeit des Islams“, die sie durch Rückerts Nachdichtungen von Texten des mittelalterlichen persischen Mystikers Dschalal ad-Din Muhammad Rumi (Maulana) vermittelt bekam.

Der gesamte, sehr lesenwerte Text findet sich hier: https://uelex.de/uebersetzer/schimmel-annemarie/

Anlässlich ihres 100. Geburtstags erschien der Beitrag von Claudia Bollinger auf dem Blog der Universität https://blog.ub.unibas.ch/2022/04/06/annemarie-schimmel-1922-2003/